Datenleck prüfen
Wird ein Dienst gehackt, landen Mail-Adressen, Passwörter und Telefonnummern in Listen. Hier siehst du, in welchen bekannten Lecks deine Adresse vorkommt und was du dann tust.
Deine Mail-Adresse
- Du gibst deine Adresse ein.
- Wir schicken dir einen Link. Er gilt 30 Minuten und lässt sich einmal öffnen.
- Erst wenn du ihn öffnest, fragen wir die Quellen ab und zeigen das Ergebnis im Browser.
Was mit deiner Adresse passiert
- Bis du den Link öffnest, liegt die Adresse verschlüsselt bei uns, höchstens 30 Minuten. Danach ist sie gelöscht.
- An LeakCheck (London) geht die Adresse als gekürzte Prüfsumme, nicht im Klartext. Eine Prüfsumme lässt sich bei bekannten Adressen nachrechnen; LeakCheck schreibt, dass es Anfragen nicht speichert.
- Das Ergebnis liegt bei uns nirgends: Es wird nicht zwischengespeichert und steht nur einmal in deinem Browser.
- Passwörter oder Datensätze aus Lecks rufen wir nie ab. Wir bekommen Namen der Lecks, Monat und Arten der Daten.
- Damit niemand über uns fremde Postfächer mit Mails füllt, verschicken wir je Postfach höchstens zwei Mails am Tag. Der Zähler dafür ist ein Prüfwert mit Tagesschlüssel, keine Adresse, und verfällt nach zwei Tagen.