Ist cwwk.net ein Fakeshop?
GefahrVon diesem Anbieter ist dringend abzuraten. Die Prüfung zeigt deutliche Merkmale eines betrügerischen Shops.
Tätigen Sie hier keine Bestellung und geben Sie keine Zahlungs- oder Kontaktdaten ein. Prüfen Sie einschlägige Warnlisten und melden Sie den Shop bei Verdacht.
Was du jetzt tun solltest
Die Prüfung stuft cwwk.net als Gefahr ein. Bestelle dort nicht, solange die genannten Warnsignale nicht nachvollziehbar ausgeräumt sind.
- Lies die Warnsignale und ihre Begründungen unten vollständig, statt nur den Score zu übernehmen.
- Zahle nicht per Überweisung, Vorkasse oder Kryptowährung, sondern nur mit wirksamem Käuferschutz.
- Bereits bezahlt? Kontaktiere sofort Bank oder Zahlungsdienst und folge der Anleitung zur Rückholung.
- Sichere Bestellbestätigung, Zahlungsbeleg und den aktuellen Seitenstand, bevor Inhalte verschwinden.
CWWK is committed to developing a reliable, secure, and customizable firewall or VPN appliance for network professionals and enthusiasts.
Selbstbeschreibung des Anbieters, wörtlich von der Shop-Seite übernommen – keine Aussage darüber, ob es die Ware gibt oder sie geliefert wird.
FakeshopAI hat Cwwk (cwwk.net) am 08.09.2026 automatisiert auf typische Fakeshop-Merkmale geprüft. Ausgewertet wurden 37 Prüfpunkte zu Betreiberangaben, Rechtstexten, Zahlungsarten, Technik, Domain-Historie und Reputation. Die einzelnen Befunde stehen weiter unten.
Fakten zum Shop
Gütesiegel auf dieser Seite
Ein echtes Gütesiegel ist anklickbar und führt zum Zertifikat des Anbieters – diesen Test nennen die Siegel-Anbieter selbst. Wir führen ihn bei jeder Prüfung maschinell durch.
- ePrivacyseal / ips – nur im Text behauptet, kein Siegel eingebunden
Geprüft wird die Einbindung, nicht der Inhalt des Zertifikats: Ein verlinktes Siegel kann abgelaufen oder für eine andere Domain ausgestellt sein.
Warnsignale
- Impressum Auf der Seite ist kein Impressum mit ladungsfähiger Anschrift auffindbar - für ein Angebot an deutschsprachige Kundschaft ist diese Pflichtangabe gesetzlich vorgeschrieben.
- Fakeshop-Listen Die Domain wird auf offiziellen Warnlisten für betrügerische Shops geführt (1 Listentreffer) - Verbraucherschützer oder Behörden haben sie also bereits als Betrugsseite erfasst.
- DNS-Konfiguration Für die Domain sind weder MX- noch SPF-Einträge hinterlegt - es gibt keine funktionierende E-Mail-Infrastruktur, obwohl ein Shop per E-Mail erreichbar sein müsste.
- Rechtstexte Auf der Seite fehlt ein vorgeschriebener Rechtstext: die Widerrufsbelehrung. Die übrigen Pflichtangaben sind verlinkt.
- Kontaktdaten-Plausibilität Es sind keine nutzbaren Kontaktdaten auffindbar bzw. die angegebene E-Mail-Adresse gehört zu einer fremden Domain und die Telefonnummer ist unplausibel.
- Gütesiegel-Prüfung Das Siegel „ePrivacyseal / ips“ wird nur als Logo gezeigt, ohne Verlinkung auf den offiziellen Anbieter - seine Echtheit ist damit nicht überprüfbar. Ein echtes Siegel ist anklickbar und führt zum Zertifikat beim Aussteller; genau darauf weisen die Siegel-Anbieter selbst hin.
- Reputation Die Web-Recherche hat Hinweise auf negative Erfahrungen ergeben, die sich nicht abschließend bestätigen ließen.
Das spricht für den Shop
- WHOIS Die Domain ist laut WHOIS seit mehreren Jahren registriert bzw. ihre Registrierungsdaten sind seit Jahren unverändert - ein Hinweis auf einen dauerhaft betriebenen Auftritt.
- Domain-Alter Die Domain besteht seit rund 6 Jahren und hat damit eine lange Betriebshistorie - Fakeshops verschwinden in aller Regel nach wenigen Monaten wieder.
- Externe Reputations-Feeds In den abgefragten externen Sicherheitsdatenbanken liegt keine Warnung zu dieser Domain vor - weder wegen Schadsoftware noch wegen Phishing.
Weitere geprüfte Merkmale
- Serverstandort Der Server der Seite steht in Ottawa, CA und damit außerhalb von EU und USA - eine Rechtsdurchsetzung ist dort im Streitfall deutlich schwerer.
- SSL-Zertifikat Die Verbindung ist verschlüsselt; ausgestellt hat das Zertifikat Let's Encrypt, zuletzt erneuert am 12. August 2026. Nachsehen kann das jede und jeder selbst - im Browser über das Schloss-Symbol in der Adresszeile. Über die Seriosität des Betreibers sagt eine Verschlüsselung allerdings nichts aus: Auch ein Fakeshop bekommt sie kostenlos.
- Security-Header Der Server setzt die gängigen Sicherheits-Header - die Seite ist technisch sauber konfiguriert. Über die Seriosität des Anbieters sagt das für sich genommen nichts aus.
- Weiterleitungen Die Adresse leitet nicht auf eine fremde Domain weiter - der Shop wird tatsächlich unter der aufgerufenen Adresse betrieben.
- Social-Media-Präsenz Die verlinkten Social-Media-Profile sind erreichbar - der Anbieter lässt sich damit auch außerhalb der eigenen Seite überprüfen.
- Template-/Klon-Fingerprint Kein bekannter Fake-Shop hat denselben Template-Fingerabdruck wie diese Seite - ein Massen-Bausatz, wie ihn Betrügernetzwerke einsetzen, ist damit nicht erkennbar.
- Länder-Kohärenz Land der verantwortlichen Stelle, Umsatzsteuer-ID und Rechtsangaben sind stimmig - die Angaben zum Firmensitz widersprechen sich also nicht.
- Betreiber-Cluster Die Seite teilt keine betreibereindeutigen Kennungen mit anderen geprüften Domains - Hinweise auf ein Netzwerk gleichartiger Shops gibt es also nicht.
- Finanzbetrug Die Seite weist keine Finanzbetrugsmerkmale auf bzw. gehört zu einem regulierten Finanzinstitut - die typischen Muster des Anlagebetrugs fehlen.
- Betrugsmasche Es wurde keine bekannte Betrugsmasche erkannt - die Seite passt auf keines der bei uns dokumentierten Betrugsmuster.
Was wir nicht prüfen konnten
Diese Prüfungen lieferten kein Ergebnis – etwa weil die Seite den Abruf blockierte oder eine Auskunftsstelle nicht erreichbar war. Das ist ausdrücklich KEIN Verdacht: Es heißt nur, dass uns hier die Grundlage für eine Aussage fehlt.
- PayPal-Unterstützung
- Trusted Shops
- Trustpilot
- Zahlungsarten
- USt-ID (VIES)
- Handelsregister
- IP-Nachbarschaft
- Hoster-Reputation
- Content-Umfang
- URL-Struktur-Klon
- Textqualität
- Plattform-Herkunft
Alle Befunde stammen aus einer automatisierten Prüfung der öffentlich erreichbaren Seite sowie öffentlicher Register, Warnlisten und Sicherheitsdatenbanken. So prüfen wir