Dein Geld ist schneller weg als der Shop.
Ist retrostages.de ein Fakeshop?
Als problematisch gemeldet*
40von 100
- Zahl und Urteil: aus der Einstufung auf der Warnliste
- Ring: was unsere eigene Prüfung fand, ohne Einfluss auf die Einstufung.
- Einstufung
- Warnliste Watchlist Internetam 29.09.2026
- Eigene Prüfung
- 28 Prüfpunkte, 7 davon unklaram 08.10.20264 Gruppen dabei auffällig
Die Domain steht auf einer Warnliste. Lies den Eintrag, bevor du bestellst.
Genauer hinsehen
Schon bezahlt?
Die Einstufung von retrostages.de stammt von Watchlist Internet und wurde am 29.09.2026 erfasst. Einschätzung: Verdächtig*, Vertrauenszahl 40 von 100. Die Zahl ergibt sich aus der Warnliste Watchlist Internet. Auf der Seite fehlen mehrere vorgeschriebene Rechtstexte: die AGB, die Widerrufsbelehrung und die Datenschutzerklärung. Auf den geprüften Seiten wird PayPal nicht als Zahlungsart genannt; ein Bezahlweg mit Käuferschutz ist damit nicht erkennbar. 13 Prüfpunkte waren nicht prüfbar, die Namen stehen weiter unten auf der Seite.
Die wichtigsten Gründe
- WarnsignalAGB, Widerruf und Datenschutz Auf der Seite fehlen mehrere vorgeschriebene Rechtstexte: die AGB, die Widerrufsbelehrung und die Datenschutzerklärung.
- WarnsignalZahlung mit PayPal Auf den geprüften Seiten wird PayPal nicht als Zahlungsart genannt; ein Bezahlweg mit Käuferschutz ist damit nicht erkennbar.
- WarnsignalImpressum Ein Impressum ist zwar verlinkt, es liefert aber keine verwertbaren Kontaktdaten oder war selbst nicht abrufbar.
- WarnsignalE-Mail-Adresse und Telefonnummer Die angegebenen Kontaktdaten sind nur eingeschränkt plausibel (fremde E-Mail-Domain oder unplausible Telefonnummer).
- UnauffälligLand, Rechtsangaben und Umsatzsteuer-ID Land der verantwortlichen Stelle, Umsatzsteuer-ID und Rechtsangaben sind stimmig. Die Angaben zum Firmensitz widersprechen sich also nicht.
Steckbrief: retrostages.de
Wer betreibt diese Seite?
Fakten zum Shop
Seit wann ist das bekannt?
- Domain erstmals bei uns erfasst
- Einstufung: Problematischer Shop (Quelle: Watchlist Internet)
- Zuletzt von uns geprüft
Einzelne Wechsel zeichnen wir seit dem 14.08.2026 auf. Frühere Änderungen fehlen in dieser Liste.
Was du jetzt tun solltest
Bei retrostages.de ergibt die Prüfung kein klares Bild. Kläre die offenen und auffälligen Punkte, bevor du Geld oder persönliche Daten übermittelst.
- Gleiche Firma, Anschrift und Registerangaben aus dem Impressum mit einer unabhängigen Quelle ab.
- Zahle nur mit wirksamem Käuferschutz und meide Überweisung, Vorkasse und Kryptowährung.
- Prüfe die Domain unmittelbar vor dem Kauf erneut, falls das angezeigte Prüfdatum nicht mehr aktuell ist.
- Beachte die Datenlücken: Nicht prüfbare Merkmale sind kein positives Signal und kein Verdacht.
Fakeshop AI hat Retrostages (retrostages.de) am 08.10.2026 automatisiert auf typische Fakeshop-Merkmale geprüft. Ausgewertet wurden 28 Prüfpunkte zu Betreiberangaben, Rechtstexten, Zahlungsarten, Technik, Domain-Historie und Reputation.
Alle Prüfpunkte im Einzelnen
Zahlung
- WarnsignalZahlung mit PayPal Auf den geprüften Seiten wird PayPal nicht als Zahlungsart genannt; ein Bezahlweg mit Käuferschutz ist damit nicht erkennbar.
Anbieter und Register
- WarnsignalAGB, Widerruf und Datenschutz Auf der Seite fehlen mehrere vorgeschriebene Rechtstexte: die AGB, die Widerrufsbelehrung und die Datenschutzerklärung.
- WarnsignalImpressum Ein Impressum ist zwar verlinkt, es liefert aber keine verwertbaren Kontaktdaten oder war selbst nicht abrufbar.
- WarnsignalE-Mail-Adresse und Telefonnummer Die angegebenen Kontaktdaten sind nur eingeschränkt plausibel (fremde E-Mail-Domain oder unplausible Telefonnummer).
Geprüft, ohne Auffälligkeit: Land, Rechtsangaben und Umsatzsteuer-ID.
Warnlisten und Meldungen
Geprüft, ohne Auffälligkeit: Vergleich mit bekannten Fakeshop-Vorlagen, Merkmale von Anlage- oder Bankbetrug, Bekannte Betrugsmaschen.
Domain
Geprüft, ohne Auffälligkeit: Weiterleitungen.
Technik
- WarnsignalE-Mail-Einrichtung der Domain Für die Domain sind weder MX- noch SPF-Einträge hinterlegt. Es gibt keine funktionierende E-Mail-Infrastruktur, obwohl ein Shop per E-Mail erreichbar sein müsste.
- WarnsignalSchutzeinstellungen des Servers Der Server setzt nur einen Teil der gängigen Schutzmaßnahmen. Vorhanden: Inhaltsrichtlinie (CSP). Nicht gesetzt: erzwungene Verschlüsselung (HSTS), Schutz vor Einbettung in fremde Seiten (X-Frame-Options) und Schutz vor Dateityp-Verwechslung (X-Content-Type-Options). Für sich allein ist das kein Betrugsindiz.
- WarnsignalProfile in sozialen Netzwerken Es sind keine Social-Media-Profile verlinkt oder die verlinkten Profile sind nicht erreichbar. Eine unabhängig einsehbare Spur des Anbieters im Netz fehlt damit.
- UnauffälligServerstandort Der Server der Seite steht in Nuremberg, Deutschland. Über den Sitz des Anbieters sagt der Standort nichts.
- UnauffälligVerschlüsselte Verbindung Die Verbindung ist verschlüsselt; ausgestellt hat das Zertifikat Let's Encrypt, zuletzt erneuert am 19. September 2026. Nachsehen kannst du das selbst: im Browser über das Schloss-Symbol in der Adresszeile. Über die Seriosität des Betreibers sagt eine Verschlüsselung allerdings nichts aus: Auch ein Fakeshop bekommt sie kostenlos.
Geprüft, ohne Auffälligkeit: Textqualität.
Was wir nicht prüfen konnten
Kein Verdacht: Zu diesen Merkmalen fehlt uns die Grundlage für eine Aussage. Zahlungsarten, Rücksendeadresse, Vergleich des Seitenaufbaus, Verbindungen zu anderen Shops, Gütesiegel auf der Seite, Registrierungsdaten der Domain, Alter der Domain, Marken- oder Behördenname in der Adresse, Nachgeahmte Länder- oder Markenadresse, Andere Seiten auf demselben Server, Ruf des Server-Anbieters, Umfang der Website, Verwendete Shop-Plattform.
Alle Befunde stammen aus einer automatisierten Prüfung der öffentlich erreichbaren Seite sowie öffentlicher Register, Warnlisten und Sicherheitsdatenbanken. So prüfen wir
Betroffen? Hilfe & Meldung Verbrauchertipps: worauf du vor dem Kauf achtest